One-UP for BarbersDemnächst
Die zweite App — die auf der anderen Seite des Stuhls
Derselbe Termin, von der Seite des Barbiers gesehen: Salonkalender, Kunden, Öffnungszeiten und Preisliste — und beim nächsten Termin die Karte, die der Kunde selbst übergeben hat. Für iPhone und iPad, ein Salon, bis zu acht Barbiere. Sie entsteht gerade und kommt nach der App für Kunden.
- Eine Karte statt Erinnerung. Der Kunde wählt aus, was er übergibt; die Übergabe gehört zu einem Termin und verfällt mit ihm.
- Der Teamkalender auf dem iPhone am Stuhl und auf dem iPad am Tresen — ein Salon, höchstens acht Barbiere.
- Diese App speichert keine Fotos von Kunden. Der Barbier bekommt die Beschreibung; die Bilder bleiben auf dem Telefon des Kunden.
- Ein Salon mit Konto trägt das ONE-UP-Zeichen in der Kunden-App und hat ein öffentliches Profil auf one-up.one.

Aus der App, die gerade entsteht. Beispieldaten — Salon, Kunden und Notiz sind erfunden.
Was drinsteckt
Der Teamkalender
Der Salontag in Spalten — eine pro Barbier, mit dem Grad unter dem Namen und einer Linie auf der aktuellen Stunde. Stunden außerhalb der Arbeitszeit sind ausgegraut, man sieht also nicht nur, wer frei hat, sondern auch, wann jemand überhaupt im Salon ist.
Kunden und ihre Historie
Ein Kunde kommt dazu, indem sein Code gescannt und auf seiner Seite bestätigt wird — der Scan allein reicht nicht. Bei jedem bleibt das, was der Barbier selbst notiert hat: die Notiz, frühere Leistungen, Termine.
Die Karte des Kunden am Termin
Kein eigener Reiter, sondern ein Abschnitt am nächsten Termin: Zonen, Längen, Hinweise. Der Kunde wählt aus, was er übergibt, und kann es zurücknehmen; die Übergabe verfällt mit dem Termin.
Leistungen und Preisliste
Die Grundpreisliste gehört dem Salon, aber jeder Barbier kann für dieselbe Leistung seinen eigenen Satz haben. Beim Färben steht statt einer Zahl eine Spanne und ein Satz dazu, wovon der Preis abhängt.
Die Grade legt der Salon fest
Die Leiter der Fähigkeiten ist freier Text des Salons, nicht unsere Liste mit drei Stufen. Der Grad bleibt im Salon, wenn ein Barbier geht — Zertifikate und Auszeichnungen ziehen mit ihm, denn sie gehören ihm.
Zeiten als Schnittmenge
Der Barbier legt seine Zeiten innerhalb der Salonzeiten fest. Schließt der Laden um achtzehn Uhr, bucht niemand um neunzehn — der Plan ist die Schnittmenge, nicht die Summe.
Öffentliches Profil und QR-Code
Ein Salon mit Konto trägt das ONE-UP-Zeichen in der Kunden-App und bekommt eine öffentliche Seite auf one-up.one. Ein Scanner erledigt zwei Dinge: den Barbier ins Team holen und den Kunden hinzufügen.
Team und Abonnement
Ein Salon, höchstens acht Barbiere samt Inhaber — und ein eigener Weg für alle, die allein arbeiten. Bezahlt wird pro aktivem Barbier, ein Zwei-Personen-Laden zahlt also nichts darüber hinaus mit.
Was in der ersten Fassung bewusst fehlt: Online-Buchung auf Kundenseite, Fotos von Kunden, mehrere Salons unter einer Marke und der Import einer Datenbank aus einer anderen App. Das Material, aus dem die Buchung gebaut wird — Leistungen, Zeiten, Salonfotos — kommt schon jetzt hinein.
Derselbe Salon auf dem iPad
Das Layout richtet sich nach der Größenklasse, nicht nach dem Modell: auf dem iPad steht die Liste der Bereiche fest links, und der Salontag legt sich in Spalten nebeneinander. Über den Inhalt entscheidet etwas anderes — der Modus. Ein Gerät im Salonmodus zeigt den ganzen Laden, das Telefon in der Tasche des Barbiers zeigt seinen Tag.


Interesse anmelden
Hinterlass deine Adresse, und wir schreiben dir, bevor One-UP for Barbers erscheint — einmal, mit Datum und Konditionen. Sonst nichts.
Du führst einen Barbershop? Schreib uns, wir melden uns vor dem Start: info@one-up.one